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Die zehn größten Rocklegenden ...leider sind sie alle schon tot

  • Jon Lord († 71): Er bleibt durch einige der größten Hits der Rockgeschichte in Erinnerung. Als Virtuose auf der Hammond-Orgel prägte er den Sound der legendären Band Deep Purple: Am 16. Juli 2012 ist Jon Lord im Alter von 71 Jahren gestorben. Wie seine Familie mitteilte, starb er im Kreis seiner Angehörigen in einer Londoner Klinik. Seit vergangenem Jahr kämpfte Lord gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs.
  • Jimi Hendrix († 27 ): Ein Genie und Rebell zugleich: Jimi Hendrix und seine E-Gitarrenklänge sind legendär. Unvergessen: sein „Woodstock“-Auftritt 1969. Er spielte mit seiner Band „Gypsy Sun & Rainbows“ eine umstrittene Version der US-Nationalhymne. Seine Gitarren zertrümmerte er regelmäßig auf der Bühne – oder setzte sie in Brand. Drogen, Tabletten und Alkohol wurden ihm zum Verhängnis. Hendrix' lebloser Körper wurde am 18. September 1970 in einem Londoner Hotel gefunden. Nachdem er Schlafpillen und Alkohol konsumiert hatte, erstickte er an seinem Erbrochenen.
  • Kurt Cobain († 27): Auch der Nirvana-Sänger lebte schnell und starb früh. Das Album „Nevermind“ gilt noch heute als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der Musikgeschichte. Der Ruhm überforderte Cobain, trotz mehrerer Versuche konnte er den Drogen nicht entfliehen. Er erschoss sich am 5. April 1994 in seinem Haus, hinterließ Ehefrau Courtney Love und die gemeinsame Tochter Francis Bean. In seinem Abschiedsbrief zitierte er Neil Youngs Song „My, My, Hey, Hey“: „It’s better to burn out than to fade away“ (deutsch: „Es ist besser auszubrennen als zu verblassen“).

Da gibts aber noch viele mehr, wie Freddie Mercury († 45), John Lennon († 40 ), Janis Joplin († 27) & Co.

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