FAQ's

Wo befindet sich der Grizzlybär-Saloon?
Der Weg zum Landgasthof Grizzlybär und seinem Saloon ist nicht schwierig und in der Umgebung bekannt. Ideale 10 Autominuten von Thun Richtung Blumenstein und Thierachern. Wir haben Ihnen hier eine Karte bereitgestellt.
Für welche Besucher ist unser Lokal geeignet?
Unser lokal ist für Junge und Junggebliebene geeignet. Am Abend das Bier nach Feierabend geniessen aber auch für Partygänger und Nachtschwärmer.
Was bieten wir für Musik und Events an?
Wir wollen nichts aussergewöhnliches sind aber trotzdem für alles offen! Musik bieten wir Ihnen aus den Sparten Oldies, 70er, 80er, 90er , Hitparade, Country, Rock und Pop usw. an.
Was wollen wir erreichen?
Wir wollen Gäste aus allen Schichten ansprechen. Wir wollen angepasste ländliche aber tolle Partys und Events.
Hochzeit-, Geburtstags-, oder Betriebs-Aperos?
Sollten Sie ein Aperitif oder Party planen die ausserhalb der Öffnungszeiten des Saloons sind, bitten wir Sie uns zu kontaktieren um Ihnen eine geeigneten Vorschlag unterbeiten zu können.
Was kann man in unserem Lokal trinken?
Wir bieten Ihnen eine ausgewogene Getränkekarte, die auch alkoholfreie Drinks bietet. Von Bier zu Mineralwasser, von Whisky zum Gin und vom Appenzeller bis zum Sirup.
Was kann man in unserem Lokal essen?
Wir haben knusprige und feine Snacks für Sie ausgewählt. Feine Toast und Poulet-Schnitzelbrote mit verschiedenen Saucen für den kleinen Hunger oder einfach so. Wir empfehlen Ihnen aber das Restaurant im 1. Stock mit exquisiter Küche.
Das ganze Lokal mieten?
Auf Wunsch ist das ganze Lokal mietbar für Ihre private Party. Bitte setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung.
Selber eine Party gestalten?
Sie können bei uns selber eine Party zu attraktiven Konditionen veranstalten. Sie bestimmen das Datum, organisieren die Bands oder DJ's und den gewünschten Eintrittspreis.

Immer gibt es wieder interessante und spannende Fragen rund um den Grizzlybär-Saloon. Wir möchten diese wissen! Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit uns.

Sie planen ein Event bei uns?

13 Fragen an ein Event-Konzept, die wir immer stellen…

1. Was ist das Ziel der Veranstaltung? Nur wenn die Ziele klar definiert sind, kann man einen Plan entwickeln, um dort auch tatsächlich hinzukommen… Ein guter Anfang für die Zieldefinition ist die SMART Formel.

2. Wer genau ist die Zielgruppe? Umso besser ich die Besucher kenne, desto genauer kann ich mich in ihre Erfahrungswelt hineindenken und aus deren Sicht ein Event-Konzept gestalten, welches für die Zielgruppe relevante Erlebnisse kreiert.

3. Was soll nachher anders sein als vorher? Diese Frage definiert die erwünschte Wirkung. Simpel aber wirkungsvoll. Dennoch viel zu selten klar zu beantworten. Daher: Dranbleiben und nachfragen.

4. Was ist die Botschaft, wie lautet die Geschichte? Die Verdichtung auf Kernbotschaften ist harte Arbeit, lohnt sich aber immer. Wenn dies alles in eine gute Geschichte verpackt wird, kann man sich diese besser merken.

5. Welche Headline steht in der Zeitung und welches Bild wird dazu abgedruckt? Warum ist die Veranstaltung relevant? Sind die Inhalte kernig und klar formuliert, so dass sie am nächsten Tag noch zu erinnern sind? Gibt es einen Moment, auf den sich alles zuspitzt und als DAS Bild festgehalten werden kann, um die Botschaft visuell zu kommunizieren?

6. Ist das Event-Konzept abwechslungsreich, überraschend, unterhaltsam? Jedes gute Event-Konzept benötigt eine gute Dramaturgie mit Höhe- und Wendepunkten (Drei Akte: Einleitung, Hauptteil, Schluss). Gibt es eine Dynamik, die für Abwechslung sorgt (Kontraste sorgen für Spannung)? Ist der Anteil von Information und Emotion ausgewogen? Wie sehen die Szenen aus – gibt es aufeinander aufbauende Momente? Ist der Anteil von Reden, Medien, Show und Pausen ausgewogen? Gibt es Längen – egal ob real oder gefühlt?

7. Perspektivwechsel: Was kann ich als Außenstehender spiegeln, was die Unternehmensmitarbeiter in der Innenwahrnehmung übersehen? Als Berater kann und muss man manchmal das Bild gerade rücken. Nur Mut, ich lag selten mit meinem Empfinden falsch. Die Außenperspektive hilft oft Dinge auf den Punkt zu bringen.

8. Welches Team soll das Event umsetzen? Nur in eingespielten Teams mit den richtigen Stärken können Atmosphären gestaltet werden, die am Ende überzeugen. Daher schaue ich mir genau an, wer für das Licht, Ton, Mediensteuerung etc. verantwortlich sein wird. Welche Kompetenzen haben die Beteiligten Akteuere, wo könnten Engpässe vorliegen?

9. Gibt es ein Hightlight? Who is the star? Kann man eindeutig von einem Höhepunkt sprechen? Sofern es einen Star der Show gibt, wird auch klar auf wen sich alle Inszenierung ausrichten muss. Genau auf das Thema muss “alles einzahlen”. Ist der Gesamteindruck der gewollten Aussage bzw. der Inhalte angemessen und bleibt die Inszenierung authenttisch?

10. Sind die Übergänge klar und werden diese vor Ort geprobt? Die meisten Probleme tauchen in den Übergängen auf. Selbst wenn die Zeit knapp sein sollte, so bestehe ich immer auf einer Probe für die Übergänge. Auch die Übergänge der Medien sollten genau eingerichtet sein. Im Normalfall plant man aber genügend Zeit ein, um zunächst technisch-medial, dann mit allen Akteueren und abschließend einer Generalprobe zu proben. Auch ganz wichtig: Danach gibt es keine last-minute-Änderungen mehr!

11. Wie steht es um die Kommunikation? Nicht nur was die Botschaften an die Gäste betrifft, sondern auch intern im Team. Sind alle Inhalte bei den Leuten angekommen, wurden Probenzeiten kommuniziert? Kennt jeder im Team jeden, so dass auf kurzem Wege auch Leute miteinander Prombleme lösen… Sind bei der Veranstaltung die Kommunikationswege klar (Catering, Hostessen, Workshops etc.)?

12. Gibt es genügend Momente der Interaktion? Viel zu viele Event-Konzepte sind zu eindimensional und frontal geplant. Spannend wird es durch eine Partizipation. Im besten Falle gibt es auch am Ende klare Lernpunkte zum mitnehmen und Action Steps zum umsetzen.

13. Gibt es Feedback und eine Evaluation? Ich stelle fest, dass das Thema sich zwar viele Unternehmen wie Agenturen auf die Fahne schreiben, in der Praxis aber so gut wie nie statt findet. Persönlich habe ich mir angewöhnt die Fehler und Lernmöglichkeiten daraus jedes mal festzuhalten. So kann ich spätestens im nächsten Jahr daran anknüpfen und vermeiden, dass die selben Fehler passieren.

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